
Klima und Klasse
Erster Mai 2026
Ende des Monats. Ende der Welt.
DERSELBE KAMPF!
Wir waren am 01. Mai in Jena mit einem Stand und einer Rede dabei!
Hier könnt ihr die ganze Rede nachlesen
Noch mehr Einblicke findet ihr in unserem Instagram-Post zum 1. Mai

Ostermarsch 2026
Gegen AufrĂŒstung und Kriege – Hoch die internationale SolidaritĂ€t
Die Klimakrise ist die gröĂte Bedrohung unserer Zeit. Mit eskalierenden geopolitischen Spannungen, Zeitenwende und steigender Kriegsgefahr ĂŒberbieten sich jedoch zunehmend die barbarischen Zukunftsszenarien. Höchste Zeit also, den notwendigen Schulterschluss von Anti-Kriegs- und Klimabewegung zu organisieren.
Wir waren am 02. April beim Ostermarsch mit einer Rede dabei!

âSozial-ökologische Perspektiven in Zeiten der Militarisierungâ
Diskussion mit Ingar Solty (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Lehne (Wir Fahren Zusammen Jena), Florian (ZEISS)
Donnerstag, 26.02.2026 â 18.00 Uhr. TaF (Fichteplatz 9, 07745 Jena)
Wir laden euch zum Treffpunkt am Fichteplatz ein, um mit Ingar Solty, BeschĂ€ftigten und Gewerkschaften ĂŒber die Zukunft der Industrie vor dem Hintergrund gegenwĂ€rtiger AufrĂŒstungs- und Deindustrialisierungstendenzen sowie eines Anstiegs sozialer Ungleichheiten zu diskutieren.
Wir wollen gemeinsam die aktuelle Lage kritisch reflektieren, sozial-ökologische Strategien und Perspektiven diskutieren und ĂŒber mögliche Schritte fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige, solidarische Praxis sprechen.
Dabei möchten wir uns gemeinsam der Frage stellen, wie in solchen Zeiten eine sozial-ökologische Verkehrswende gelingen kann, die ArbeitsplÀtze sichert, den Klimaschutz voranbringt und MobilitÀt als Gemeingut gestaltet.
Wir freuen uns auf eure Teilnahme und einen inspirierenden Auftakt ins neue Jahr!

Am 21. MĂ€rz 2025 hat der Bundesrat dem Sondervermögen zugestimmt â ein Schritt, der massive AufrĂŒstung und milliardenschwere Investitionen in KriegsgerĂ€t einleitet. Wir haben diese Entscheidung zum Anlass genommen, auf dem Ostermarsch im April 2025 in Jena unsere Kritik an der Militarisierungspolitik, ihren sozialen und klimapolitischen Folgen sowie den fatalen Argumenten fĂŒr RĂŒstungskonversion aus ökosozialistischer Perspektive zu formulieren. Hier könnt ihr unseren leicht ĂŒberarbeiteten Redebeitrag nachlesen – fĂŒr eine friedliche, soziale und ökologische Alternative zur Kriegswirtschaft.
Wie weiter mit #WirFahrenZusammen?
Von der Streik-SolidaritĂ€t zum MobilitĂ€tsbĂŒndnis â ein Debattenaufschlag in der Zeitschrift Luxemburg
Ver.di und Fridays for Future haben zum zweiten Mal gemeinsam fĂŒr die Tarifrunde im ĂPNV mobilisiert. Die Allianz aus Klimabewegung und BeschĂ€ftigten konnte einiges erreichen, aber den engen Rahmen von TarifkĂ€mpfen kaum ĂŒberschreiten. AnlĂ€sslich der Auswertungskonferenz der Kampagne in Köln vom 19. bis 21.4.2024 haben wir als Klima und Klasse eine erste Bilanz gezogen und eine Vision fĂŒr die nĂ€chsten Schritte und lĂ€ngerfristigen Ziele formuliert. Nachzulesen online in der Luxemburg.
„Klima, Klasse, Streik“ Klima und Klasse im Podcast-GesprĂ€ch mit Students for Future Duisburg
Am 3. MĂ€rz 2023 haben FFF und ver.di gemeinsam gestreikt. Ein klares Zeichen, dass Klima- und ArbeitskĂ€mpfe verbunden werden mĂŒssen. Im Podcast „Kipppunkt“ von SFF Duisburg haben wir darĂŒber diskutiert, wie ein gemeinsamer Kampf in der Theorie und Praxis aussehen kann, was Ăkosozialismus ist, warum GrĂŒner Kapitalismus keine (Zwischen)Lösung darstellt und ĂŒber die Kampagne #wirfahrenzusammen gesprochen. Hört rein!
Am 22.05.2023 waren wir auf der „ThĂŒringer BetriebsrĂ€tetagung der Verkehrsbetriebe“ im ver.di Bildungszentrum in Saalfeld eingeladen, um uns mit BeschĂ€ftigten, BetriebsrĂ€ten der Verkehrsbetriebe Erfurt, Jena und Gera sowie hauptamtlichen ver.di-FunktionĂ€rinnen auszutauschen und zu diskutieren. Im Rahmen von zwei Workshops, die wir fĂŒr die Konferenz vorbereitet haben, konnten wir viel ĂŒber die Situation in den ThĂŒringer Verkehrsbetrieben lernen. Im GesprĂ€ch mit den BetriebsrĂ€ten und den Gewerkschaftsaktiven haben wir uns ĂŒber die Themen Klima, Verkehr und Arbeitsbedingungen ausgetauscht und darĂŒber gesprochen, was das alles mit dem Kapitalismus zu tun hat. In diesem Zusammenhang haben wir mit den Fahrer:innen auch ĂŒber die TV-N Kampagne 2024 #wirfahrenzusammen gesprochen und aktiv dafĂŒr geworben, dass sich die ĂPNV-BeschĂ€ftigten daran beteiligen. Hier geht es zum Bericht.
Redebeitrag zum EVG-Streik am 29.03: Wir sind hier zum Streiken, nicht zum Kleben
Am 29.03.2023 waren wir in Halle, um uns im Streik bei der Bahn solidarisch an die Seite der BeschĂ€ftigten und der EVG in ihrem Kampf fĂŒr höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen zu stellen und eine sozial-ökologische MobilitĂ€tswende einzufordern. Hier könnt ihr die leicht ĂŒberarbeitete Rede nachlesen, die wir in SolidaritĂ€t mit den Streikenden bundesweit stellvertretend in Halle gehalten haben.
Zum Klimastreik am 03.03.2023 sind in insgesamt sechs BundeslĂ€ndern zahlreiche Klimaaktivist:innen gemeinsam mit BeschĂ€ftigten des öffentlichen Personennahverkehrs (ĂPNV) und ver.di auf die StraĂe gegangen, um fĂŒr bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne zu kĂ€mpfen. Auch wenn in ThĂŒringen nicht im ĂPNV gestreikt wurde, haben wir von Klima und Klasse zusammen mit weiteren Aktivist:innen der #wirfahrenzusammen-Kampagne in Jena die Zeit genutzt und waren unterwegs, um mit BeschĂ€ftigten der Jenaer Verkehrsbetriebe (Jenah) und FahrgĂ€sten ins GesprĂ€ch zu kommen. Unseren Bericht dazu findet ihr hier.
Letâs talk about 9-Euro-Ticket. Verkehrspolitik zwischen Energiekrise, Klimawandel und Profitzwang. Ein Austausch zwischen ĂPNV-BeschĂ€ftigten und Klimaaktivist*innen
Der Verkehrssektor ist die Blutbahn unserer modernen Gesellschaft. Aktuell ist die Gesellschaft durch vielfĂ€ltige Krisen gebeutelt: Krieg, Energiepreiskrise, Inflation, Pandemie und der sich immer weiter zuspitzende Klimawandel. Als Krisenmanagerin hat sich die Bundesregierung vorgenommen, âHerrâ dieser Krisen zu werden und die Menschen dabei mitzunehmen. Aber: âOhne Entbehrungen wird es nicht gehenâ, meint Wirtschaftsminister Habeck. Doch von welchen Entbehrungen spricht Habeck und welche Interessen hat die Bundesregierung tatsĂ€chlich im Blick, wenn es darum geht, Entlastungspakete zu schnĂŒren, das 9-Euro-Ticket auf den Weg zu bringen und die Spritpreise zu deckeln? Dazu haben wir uns am 13.07. mit BeschĂ€ftigten des öffentlichen Nahverkehrs und Gewerkschaftsvertreter*innen in Erfurt ausgetauscht.
Hier geht es zum Beitrag.
Redebeitrag Ostermarsch 2022: Keine Klimagerechtigkeit ohne Frieden. Wir sagen Nein zum Krieg!
Am 16.04.2022 haben wir in Jena am Ostermarsch teilgenommen. Wir forderten dabei: Sinnvolle und ökologische Produktion, statt RĂŒstungsproduktion. So wie man einst âSchwerter zu Pflugscharenâ gefordert hat, fordern wir âPanzer zu WindrĂ€dern und Bahnwaggonsâ. Eine andere Welt wird möglich, indem wir uns als Klima-, Arbeiter*innen- und Friedensbewegung zusammenschlieĂen und organisieren. Wir sagen: Zusammen gegen die Kriege der WeltmĂ€chte und Zusammen gegen den Krieg des Kapitals gegen den Planeten!
Zusammen gegen die Kriege der WeltmÀchte und Zusammen gegen den Krieg des Kapitals gegen den Planeten!
Hier geht es zum ganzen Redebeitrag.
Krieg bedeutet Machtspielchen und Profite von Wenigen auf der einen Seite und die Ohnmacht der Mehrheit auf der anderen Seite, die wir alle spĂŒren. Kapitalismus bedeutet endlose Profite und Reichtum fĂŒr Wenige und Armut und PrekaritĂ€t fĂŒr die Mehrheit, der auch wir angehören. Kapitalismus â egal wie grĂŒn er angestrichen wird â bedeutet auch endlose Profite auf Kosten der Umwelt und des Planeten. Wir wollen dies nicht hinnehmen und stehen mit euch zusammen und sagen: âpeople, not profit!â â âMenschen! nicht Profite!â
Hier geht es zum ganzen Redebeitrag, den wir am 25.03.2022 in Jena gehalten haben
Vortrag: System Change not Climate Change â Klimakrise, Kapitalismus &Â Klasse
âSystem Change not Climate Changeâ. Diesen Slogan haben wir auf den Klimaprotesten alle schon einmal gehört. In aller Regel bleibt es bei dieser abstrakten Feststellung. Doch was ist dieses âSystemâ und wie mĂŒsste der âChangeâ aussehen?
Der Vortrag wurde am 28. Oktober 2020 auf der ALOTA in Jena gehalten sowie in leicht aktualisierter Form auf der ALOTA 2021, der ALOTA 2022 und der Public Climate School 2022. Er behandelt wichtige analytische Grundlagen unserer Arbeit.
Zum Audio: –> LINK!
Wenn Klima und Arbeit gegeneinander ausgespielt werden, profitiert nur das Kapital â fĂŒr eine solidarische Verteilung klimavertrĂ€glicher (Industrie-) Arbeit
Bericht unserer UnterstĂŒtzung der BeschĂ€ftigten bei Opel Eisenach zum dezentralen Aktionstag der IG Metall
Am 29.10 war Klima und Klasse beim bundesweiten Aktionstag der IG Metall dabei. Bei strahlender Herbstsonne unterstĂŒtzten wir in Eisenach den Kampf der Kolleg_innen dafĂŒr, ihre Interessen im Umbau der Industrie nicht zu vergessen, sie vielmehr in den Mittelpunkt zu stellen. FĂŒr die BeschĂ€ftigten von Opel ist das Problem der sozialen Ignoranz der GeschĂ€ftsfĂŒhrung im sogenannten âTransformationsprozessâ akut: bis Ende des Jahres soll die Produktion vorerst ruhen. Die Produktion des Opel Grandland X wurde nach Souchaux verlagert, wo die Arbeitsbelastung vorher schon enorm war. Die GrĂŒnde des Vorstandsvorsitzendens von Stellantis (der Mutterkonzern von Opel) Carlos Tavares sind natĂŒrlich vorgeschoben: mal ist es Corona, mal ist es der Chipmangel, mal die Umstellung auf ElektromobilitĂ€t, womit er die Verschiebung von ProduktionskapazitĂ€ten bis hin zur StandortschlieĂung je nach Gusto begrĂŒndet. Die ökologische Krise soll herhalten, um ArbeitsplĂ€tze abzubauen. Das mittlerweile breite VerstĂ€ndnis fĂŒr grundsĂ€tzliche VerĂ€nderungen im Namen des Klimaschutzes wird missbraucht, um LohnkĂŒrzungen, Verlagerung und BeschĂ€ftigungsabbau zu begrĂŒnden. So hetzt man die Leute gegeneinander und gegen den Schutz unserer natĂŒrlichen Lebensgrundlagen auf. … -> hier weiterlesen!
Das ist keine Klimawahl!
Diesen Sonntag ist Bundestagswahl. Viele erklĂ€rten die Wahl in den letzten Monaten zur âKlimawahlâ. âJetzt werden die Weichen gestelltâ, âEs ist unsere letzte Chanceâ, âDiese Wahl entscheidet ĂŒber unsere Zukunftâ â hieĂ es dabei hĂ€ufig. Und natĂŒrlich ist das nicht gĂ€nzlich falsch: Der aktuelle Bericht des Weltklimarats zeigt, wir steuern geradewegs auf 3 °C oder sogar 4 °C ErderwĂ€rmung zu, wenn wir die CO2-Emissionen nicht sofort massiv herunterfahren. Die WaldbrĂ€nde, die ĂŒberschwemmten Landstriche, die zunehmend ausgelaugten Böden und die Hitzewellen der letzten Jahre waren nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen könnte. Dennoch: die kommende Bundestagswahl ist keine Klimawahl!  Keines der Parteiprogramme geht weit genug, damit die 1,5 °C Grenze des Pariser Klimaabkommens noch eingehalten werden könnte. Hier geht es Beitrag
Das Schreckensszenario ErderwĂ€rmung ĂŒber 2°C ist wahrscheinlich neue RealitĂ€t
Ein Kommentar zum aktuellen IPCC-Bericht
Im August wurde der erste Teil des 6. IPCC-Berichts zur Entwicklung des Klimawandels fĂŒr politische EntscheidungstrĂ€ger*innen veröffentlicht. Darin zeigt sich: die ökologische Krise ist dramatischer als bisher von der herrschenden Klasse der Anschein erweckt wurde. Es bleibt nur ein kleines Zeitfenster, um die Krise noch einzugrenzen. Hoffnung gibt nur der gemeinsame Kampf der Klimabewegung und Arbeiter*innen.… -> hier weiterlesen!
1. Mai 2021: Ein Kurzbericht

Am 1. Mai sind wir von Klima und Klasse zusammen mit den BeschĂ€ftigten und den DGB Gewerkschaften auf die StraĂe gegangen und haben unsere UnterstĂŒtzung fĂŒr gute, tariflich abgesicherte Arbeit und Entlohnung zum Ausdruck gebracht. In mehreren RedebeitrĂ€gen haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege, der Industrie und dem Bildungssektor ihre Arbeitsbedingungen dargestellt. Bei aller Unterschiedlichkeit der Problemlagen wurde klar, dass der Zugriff des Kapitals auf erkĂ€mpfte Mitbestimmungsrechte und soziale Sicherungssysteme zunimmt und die Kosten der Krise aller scheinheiligen Respektbekundungen zum Trotz auf die BeschĂ€ftigten abgeladen wird.
Wir konnten mit Passanten ins GesprĂ€ch kommen und haben fĂŒr unsere Perspektive auf die Lösung von ökologischer und sozialer Krise geworben. Wir diskutierten dabei die kapitalistischen Ursachen der Umweltkrise und argumentierten, warum eine Kritik am individuellen Kaufverhalten und die Hoffnung auf âgrĂŒne MĂ€rkteâ fĂŒr falsch und unsozial halten.
In unserem Redebeitrag betonten wir … -> weiterlesen!
Neuer Debattenbeitrag: Warum der Kampf ums Klima nur mit Klasse geht
Die Zeit drĂ€ngt. Es ist klar, dass ein grundlegender Wandel schnell in die Wege geleitet werden muss. Doch fĂŒr die Klimabewegung gibt es keine einfachen AbkĂŒrzungen. Sie muss selbst aktiv werden und kann sich nicht auf die etablierte Politik verlassen. Sie muss Mehrheiten in der Gesellschaft fĂŒr den Kampf zur Abwendung der Katastrophe gewinnen. Sie muss einen klassenkĂ€mpferischen Charakter annehmen. Klimarettung und ein sozial-ökologischer Umbau der Wirtschaft geht nur mit der arbeitenden Klasse. Das wollen wir hier kurz begrĂŒnden…. -> weiterlesen!
Kommt mit uns raus zum 1. Mai!

Alle BeschÀftigten und Klimaaktivist*innen: raus zum 1. Mai!
Am Tag der Arbeit ist Klima&Klasse Seite an Seite mit Gewerkschaften, BeschĂ€ftigten und Aktivist*innen drauĂen auf der StraĂe. Wir fordern einen sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Umbau der Wirtschaft. Klar ist jedoch: im Rahmen des kapitalistischen Systems kann das nicht gelingen … weiterlesen!
Uhrzeit: 9:00 â 12:00 Uhr
Ort: Johannisplatz, Jena
Klimagerechtigkeit und Klassenfrage
Redebeitrag Global Climate Strike 19.03.2021, Klima&Klasse
Die Klimakrise stellt eine Bedrohung fĂŒr die gesamte Menschheit dar und bringt bereits heute, fĂŒr Viele Leid und Elend. Doch, die Klimakrise ist keine Frage DER Menschheit. Die Klimakrise ist eine Klassenfrage â sie ist eine Frage von arm und reich â von Herrschaft, Macht und Ohnmacht. Weltweit leiden die an den Rand gedrĂ€ngten Bevölkerungsteile besonders unter den ökologischen Krisen. Dabei bestimmen die gesellschaftliche Stellung und vor allem der Geldbeutel maĂgeblich wie stark man diesen Risiken ausgesetzt ist. Gerade Menschen die bereits mit Ungleichheit, Ungerechtigkeit & Diskriminierung … weiterlesen!
5 Jahre Paris â Viel heiĂe Luft
Am 12.12.2020 jĂ€hrt sich die Verabschiedung des Pariser Klimaabkommen zum fĂŒnften mal. Das Abkommen verspricht scheinbar viel â hĂ€lt jedoch wenig. Bisher hat sich an der Gewissheit einer sich immer weiter zuspitzenden ökologischen Krise jedoch wenig verĂ€ndert. Es braucht mehr als nur Apelle und grĂŒne Anstriche des Bestehenden. … weiterlesen!
âRevolution fĂŒr das Klima – Warum wir eine ökosozialistische Alternative brauchenâ
Buchvorstellung & Diskussion mit Prof. Christian Zeller
Im September vergangenen Jahres eröffneten wir unsere Diskussionen ĂŒber ökosozialistische Perspektiven mit einer Veranstaltung mit Christian Zeller.
Christian Zeller argumentiert in seinem jĂŒngsten Buch, dass sich die durchschnittliche ErwĂ€rmung nur dann auf maximal 1,5° Celsius begrenzen lĂ€sst, wenn globale Massenbewegungen antikapitalistische und sozial-ökologische Strukturreformen durchsetzen, die in eine ökosozialistische Revolution mĂŒnden. Die Produktion, der Verkehr und das Finanzsystem sind grundlegend umzubauen. Die gesellschaftliche Infrastruktur â Gesundheit, Pflege, Sorge und Bildung â sind auszubauen. HierfĂŒr braucht es eine gemeinsame und riesige gesellschaftliche Mobilisierung. Dieses Buch zeigt den Weg in Richtung einer Gesellschaft, die weniger und anders produziert, gerecht teilt und in der die Menschen gemeinsam entscheiden. Das ist eine ökosozialistische Gesellschaft.
FĂŒr weitere Infos: Siehe hier!
Warum Klima und Klasse?
Wir sind ökologische Marxistinnen und unabhĂ€ngige Sozialistinnen, die keiner Organisation oder Strömung verpflichtet sind. Wir verstehen uns sowohl als Teil der Arbeiter*innenbewegung als auch als Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung … Unsere programmatischen Prinzipien findet ihr hier!

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